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Die
Jahreslosung 2001 war Grundlage der Predigt im Gottesdienst
am Neujahrstag um 18.30 Uhr.
Pfarrer Boch wies die Gemeinde darauf hin, dass die
Nomen Christus, Schätze, Weisheit und Erkenntnis
an dieser Jahreslosung Jedem bestimmt gleich auffallen.
Doch, verborgen, ist ein sehr wichtiges Wort in diesem
Vers. Dazu erzählte er eine Geschichte: Ein Weinbergbesitzer
offenbarte seinen Söhnen kurz vor seinem Tod, dass
ein Schatz im Weinberg vergraben wäre. Noch bevor
sie ihm den Standort entlocken konnten starb er. Daraufhin
gruben die Söhne den ganzen Weinberg tief um. Neue
Erde kam nach oben aber kein Schatz. Erst als der nächste
Ernteertag abzuschätzen war, erkannten die Söhne,
was der Vater mit seiner Aussage meinte. Besonders ausgiebige
Ernte bescherte den Erben ein sicheres Einkommen.
So ist es auch im Leben. Gutes wird als solches oft
erst im Nachhinein erkannt und oftmals ist es zunächst
verborgen, an einer Stelle wo niemand es vermutet hätte.
Pfarrer Boch wünschte der Gemeinde, dass sie die
Schätze in Christus auch im neuen Jahr suchen und
finden möge.
Im
Anschluß an den Gottesdienst war noch Gelegenheit,
bei Glühwein und alkoholfreiem Punsch, miteinander
zu reden und den ersten Neujahrsabend mit Freunden zu
begrüßen.
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