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Herr Wegener machte in seiner Ansprache deutlich,
dass Liebe hier nicht heißt, einander nur
zu sehen, sondern gemeinsame Ziele zu verfolgen.
Und nach dem zu trachten, dass Jesus Christus
die gemeinsame Mitte ist. Er soll Freund und Wegbegleiter
sein, damit der gemeinsame Weg gelingt.
Herr Wegener machte diese Aussage an einem Beispiel
deutlich: Um einen Zopf zu flechten sind 3 Stränge
notwendig, aber obwohl es nach nur zweien aussieht
ist der dritte unverzichtbar.
Jede Liebesbeziehung lebt von Gott, denn er hat
sie ermöglicht.
Jesus kann begleiten und tragen, da wo wir selbst
am Ende sind und es nicht mehr können.
Die Festgemeinde hörte noch Worte aus der
Bibel für die Ehe:
1.Mose 2,24
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter
verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden
sein ein Fleisch.
Mt 19,6
So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll
der Mensch nicht scheiden!
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