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Marc un Daniela Hartkorn geb. Heindelt
feierten am 9. Juni 2007 in einem Festgottesdienst mit
vielen Verwandten
und Freunden den Beginn ihrer Ehe. |
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Schon vor 7 Jahren hatte sich das Brautpaar auf
dem Straßenfest in Rußheim kennen gelernt.
Sympathie war da, aber es brauchte noch einige Jahre
ehe beide zueinander gefunden haben. Vor zwei Jahren
sind sie dann, als kleine Familie mit Daniela's
Tochter Lea, zusammengezogen und bald schon erblickte
auch Leon,
der gemeinsame Sohn, das Licht der Welt. Als
Familie wollen sie nun in Zukunft zusammen gehören
und dies auch vor Gott und der versammelten Gemeinde
bezeugen.
Als biblisches Motto für den gemeinsamen Lebensweg
haben die Eheleute Vers 10 aus Jesaja 41 gewählt.
Der Trauspruch lässt etwas davon ahnen, warum
es gut ist, wenn zwei Menschen ihren Weg mit Gott
an der Seite gehen. |
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| "Fürchte
dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin
dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich
halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit." |
| Pfarrer Boch meinte, dass mancher nun denkt, das
sind aber eigenartige Worte zu Beginn einer Ehe.
Das passt doch gar nicht zu Menschen die Freude
und Spaß am Leben ausstrahlen. An diesem Festtag
soll die Freude auch den größten Raum
einnehmen. Liebe zueinander, Freude aneinander und
Hoffnung auf eine gute gemeinsame Zukunft gehört
ohne Zweifel zu Hochzeit und Ehe. Doch die Brautleute
wissen, dass es in der Beziehung zweier Menschen
nicht immer nur HOCHzeiten und schöne Erlebnisse
gibt. Ein Leben birgt auch Schwierigkeiten und Tiefen.
Beziehungen können auch scheitern. Pfarrer
Boch vermutete, dass vielleicht unter den Gästen
Menschen |
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| sind, die noch nicht erleben mussten, wie Krisen den
Lauf des Lebens stören. Diese mögen sich vielleicht
wundern, wenn bei einer Trauung von Furcht gesprochen
wird. Aber ohne rosarote Brille betrachtet hat das Leben
der meisten Menschen auch andere Seiten. Am Tag der kirchlichen
Trauung möchte Gott seine Hand in die Hände
des Ehepaares legen und ihnen einen guten Weg durchs Leben
zeigen. Er drängt sich dabei nicht auf. |
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| Gottes Zuspruch ist immer ein Angebot und jeder muss
selbst entscheiden ob er dieses ergreifen will. So wünschte
Pfarrer Boch dem Hochzeitspaar, dass sie ihr Leben im
Vertrauen auf Gott gestalten: "Vertraut dem, was
Gott euch heute zusagt, nehmt seine Hand, die er euch
hinstreckt." Dann werden sie erfahren, dass Gott
zu dem steht, was er an diesem Freudentag verspricht. |
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