Evangelische Kirchengemeinde Liedolsheim

Am 22. Juli 2001 stellten sich die Jugendlichen des Konfirmandenjahrgangs 2001/02 im Gottesdienst vor.
Für den Konfirmandenkurs, der vor zwei Wochen begonnen hat, heißt das Motto "Aufgefischt". Woher der Fisch seine Bedeutung als Symbol für Jesus Christus hat, erklärte Pfarrer Boch:
Ein Fisch kann Zeichen für christlichen Glauben und christliches Leben sein. Der Fisch weist uns nämlich auf Jesus Christus hin.

In der Zeit der Christenverfolgung war das Bekenntnis zu Jesus Christus gefährlich, so wurde ein Geheimzeichen gefunden: Der. Fisch - Griechisch Ichthys - Die einzelnen Buchstaben dieses Wortes können zu einem kleinen Glaubensbekenntnis zusammengefügt werden:

I steht für Jesus
X steht für Xristos/Christus
Th steht für Theos/Gott
Y steht für Uios/Gott
S steht für Sotär/Retter

Ichthys heißt also dann: ich glaube an Christus, Gottes Sohn, Retter.
Wenn für den Konfirmandenkurs , dieses Symbol gewählt wurde, dann wird damit deutlich gemacht: hier geht es um den Glauben. Um den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der seit fast 2000 Jahren in unserer Welt lebendig ist.
Ichthys=Fisch
Damit wir auch wissen, wer alles in den nächsten Monaten als Konfirmandin oder Konfirmand mit uns Gottesdienst feiert, haben sich die Jugendlichen vorgestellt. Sie hatten zuvor eine Umfrage gemacht, die über ihre Pläne, Wünsche und Ideen für die Zukunft Auskunft gaben.
Konfirmanden sagen was sie denken   - Wir sind eine Gruppe von 38 Konfirmanden. Davon sind 22 Jungs und 16 Mädchen.
Wir gehen in unterschiedliche Schulen:
- In die Realschule Linkenheim, in die Pestalozzi-Schule in Liedolsheim, ins Gymnasium Neureut, ins Lessing-Gymnasium in Karlsruhe, ins St. Dominikus-Gymnasium in Karlsruhe, ins Copernicus-Gymnasium in Philippsburg
- Wir haben ganz unterschiedliche Lieblingsfächer: 19 mögen Sport am liebsten, Erdkunde, Französisch, Musik, Mathe und Englisch mögen jeweils 4 von uns, Geschichte, Bio, Bk und Religion werden auch genannt. Für einen ist die große Pause das liebste Fach, ein anderer kann außer Mathe und Technik kein anderes Fach mehr gut finden.
- Auch bei den Fächern, die wir nicht mögen, gehen die Meinungen ziemlich auseinander.
Für eine Konfirmandin kommt es auf das Thema an, ob sie ein Fach gut findet oder nicht.
Fünf nennen Deutsch und Sport zusammen. Und Deutsch ist dann auch mit 15 Nennungen das unbeliebteste Fach, gefolgt von Mathe mit 8. Ansonsten sind alle anderen Fächer vertreten.

Was wir gerne machen:
- Wir haben viele Hobbies und Lieblingsbeschäftigungen:
- Sport steht auch hier an erster Stelle: wir haben zehn Fußballer unter uns, sieben fahren gerne Inliner und sieben Schwimmen gerne. Anderer Sportarten sind: Handball, Basketball, Volleyball, Tennis, Tischtennis, Geräteturnen, Badminton, Tanzen, Skifahren, Skaten, Turnen, Bogenschießen, Segeln, Kegeln, reiten, angeln oder Fahrrad fahren.
- Viele beschäftigen sich gerne mit ihrem Computer, andere spielen Playstation.
- Die Musik gehört auch zu unseren Hobbies. Wir hören gerne Musik und machen welche mit dem Klavier, dem Schlagzeug, dem Keyboard, der Flöte, der Trompete und dem Saxophon.
- Mit Freunden rumhängen oder mit ihnen etwas zu unternehmen macht uns Spaß.
- Lesen, Schreiben, aber auch fernsehen, faulenzen und Urlaub finden wir gut.
Einer mag "Lehrer ärgern", andere Basteln, Boxen, Feuerwehr, Bienen züchten oder auch die Jungschar

- Wir sind eine Gruppe von 38 Konfirmanden. Davon sind 22 Jungs und 16 Mädchen.
Wir gehen in unterschiedliche Schulen:
- In die Realschule Linkenheim, in die Pestalozzi-Schule in Liedolsheim, ins Gymnasium Neureut, ins Lessing-Gymnasium in Karlsruhe, ins St. Dominikus-Gymnasium in Karlsruhe, ins Copernicus-Gymnasium in Philippsburg
- Wir haben ganz unterschiedliche Lieblingsfächer: 19 mögen Sport am liebsten, Erdkunde, Französisch, Musik, Mathe und Englisch mögen jeweils 4 von uns, Geschichte, Bio, Bk und Religion werden auch genannt. Für einen ist die große Pause das liebste Fach, ein anderer kann außer Mathe und Technik kein anderes Fach mehr gut finden.
- Auch bei den Fächern, die wir nicht mögen, gehen die Meinungen ziemlich auseinander.
Für eine Konfirmandin kommt es auf das Thema an, ob sie ein Fach gut findet oder nicht.
Fünf nennen Deutsch und Sport zusammen. Und Deutsch ist dann auch mit 15 Nennungen das unbeliebteste Fach, gefolgt von Mathe mit 8. Ansonsten sind alle anderen Fächer vertreten.

bei der Vorstellung

Was wir gerne machen:
- Wir haben viele Hobbies und Lieblingsbeschäftigungen:
- Sport steht auch hier an erster Stelle: wir haben zehn Fußballer unter uns, sieben fahren gerne Inliner und sieben Schwimmen gerne. Anderer Sportarten sind: Handball, Basketball, Volleyball, Tennis, Tischtennis, Geräteturnen, Badminton, Tanzen, Skifahren, Skaten, Turnen, Bogenschießen, Segeln, Kegeln, reiten, angeln oder Fahrrad fahren.
- Viele beschäftigen sich gerne mit ihrem Computer, andere spielen Playstation.
- Die Musik gehört auch zu unseren Hobbies. Wir hören gerne Musik und machen welche mit dem Klavier, dem Schlagzeug, dem Keyboard, der Flöte, der Trompete und dem Saxophon.
- Mit Freunden rumhängen oder mit ihnen etwas zu unternehmen macht uns Spaß.
- Lesen, Schreiben, aber auch fernsehen, faulenzen und Urlaub finden wir gut.
Einer mag "Lehrer ärgern", andere Basteln, Boxen, Feuerwehr, Bienen züchten oder auch die Jungschar.

 

Konfirmanden erzählen Was uns bewegt:
- Fragt man uns, was wir im Leben erreichen wollen, gibt es Interessantes zu hören:
"viel" sagt einer; vier haben noch keine Ahnung, und einer schreibt sogar: "nichts".
Anderen ist es wichtig, die Schule gut abschließen, Reich und beliebt zu werden, oder einfach viel Geld zu haben, ist manchen wichtig.
- Einige aber wünschen sich einfach einen guten Beruf, oder sie wissen schon, was sie werden wollen: vielleicht Polizist, Ärztin oder Missionarin, Computerfachmann, Frauenarzt, Elektriker, Manager, Floristin, Lehrer, PC-Game-Tester, Schauspieler, ein Star, Basketballprofi, fußballprofi.
- ein gläubiger Christ werden, eine Familie zu haben, glücklich sein und gesund bleiben sind auch Lebensziele, die wir im Blick haben.
- Die nächste Frage lautete: Was würdest Du in der Welt ändern, wenn Du könntest?
Einer würde alles ändern, fünf haben keine Idee davon, was man ändern könnte.
Insgesamt 16 würden Krieg abschaffen und für Frieden sorgen,
- andere möchten die Armut abschaffen und Hungersnöte. Gute Politik, Gerechtigkeit soll es geben. Drei würden für eine bessere Umwelt sorgen, einer für weniger Autos. Arbeitslosigkeit soll es nicht mehr geben und auch keine Tierexperimente mehr
- Die Schule und die Klassik-Musik sollte abgeschafft werden.
Das Technikzeugs würde man spottbillig machen und Alkohol sollte ohne Altersbegrenzung verkauft werden. Eine Konfirmandin wünscht sich mehr christliche Veranstaltungen für Jugendliche.

- Pfarrer Boch hat gefragt, was wir von Anderen über den Konfirmandenunterricht gehört haben:
- "Nichts" sagen immerhin 13 von uns, andere geben keinen Kommentar.
- die anderen fanden den Unterricht zu lange, sagen Gutes und Schlechtes, es sei abwechslungsreich, lustig, langweilig. manchmal gut und manchmal nicht so gut
- andere haben gehört,d ass es Spass macht, dass man viel über Gott erfährt und dass es witzig zugeht,
- es sei super affen geil, toll, super, schön, aber auch anstrengend.

Was verbinden wir mit "Kirche"?
- Wenn wir das Wort "Kirche" hören, fällt uns folgendes ein:
- An erster Stelle Gott, Jesus Christus, aber auch Gottesdienst, Gemeinde und Christen.
- Religion, Christentum, Moses, Gemeinschaft, Gottes Haus und CVJM fallen uns ein.
- Ebenso verbinden wir Christ sein, Glaube, starker Glaube, gläubig sein und Beten mit dem Begriff "Kirche"

"Aufgefischt" die neue Konfirmandengruppe
Was erwarten wir von der Konfirmandenzeit?
- Die letzte Frage ist eine, die uns ganz persönlich betrifft. Sie lautet:
"Was erwartest Du von der Konfirmandenzeit?"
- Rein äußerlich betrachtet bedeutet es: Sonntags aufstehen und in die Kirche gehen und Mittwochs keine Nachmittagsschule
- Viel Spaß und Freude wird erwartet und man hofft, dass es schön wird, dass man mit den anderen gut auskommt
- Zwölf von uns wollen etwas über Gott erfahren oder zu lernen, andere erhoffen Informationen über Gott und die Bibel; möchten näher an Gott kommen, Erfahrungen machen und Zeit mit Gott erleben.
                         

 

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