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Konfirmandenfreizeit
auf der Jugendburg Rotenberg
Am Freitag nachmittag, 13. Januar, ging es los: 42 Konfirmanden
und 6 Mitarbeiter: Pfr. Matthias Boch, Verena Kammerer,
Stefanie Roth, Christoph Oberacker, Patrick Ruoff und
Robin Gamer machten sich mit dem Bus auf den Weg zur Jugendburg
Rotenberg (bei Wiesloch/Rauenberg). |
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Hatten wir im letzten Jahr das Haus
noch mit einer anderen Gruppe teilen müssen,
so stand uns in diesem Jahr die ganze Jugendburg
zur Verfügung – was zwar die Wege verlängerte,
aber viel Raum zum Arbeiten und zur Freizeitgestaltung
gab.
Die Zimmereinteilung gefiel nicht allen auf Anhieb,
doch die Probleme untereinander konnten im Verlauf
des ersten Abends gelöst werden. An diesem
ersten Abend ging es zunächst darum, die Gemeinschaft
in der großen Gruppe zu stärken: Team-Spiele,
bei denen Aufgaben gemeinsam gelöst werden
müssen, |
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| und eine (etwas kurze) Nachtwanderung mit Fackeln und
einer Andacht unterwegs, waren gute Möglichkeiten,
das Miteinander zu stärken. |
| Der Samstag, zu dem auch
der erkrankte und sehr vermisste Ralph Schmidhuber
zu uns stieß, stand dann unter dem Thema „Die
Taufe“. Nach einer Einführung ins Thema
wurden in verschiedenen Gruppen in sehr kreativer
Weise Elemente entworfen, die von den Konfirmanden
im Prüfungsgottesdienst präsentiert werden
sollen. Nachdem die Konfirmanden sich intensiv ins
Thema eingearbeitet hatten, war der erste Teil des
Nachmittags dem Malen, Spielen, dem Sport und anderen
kreativen Tätigkeiten gewidmet. Anschließend
wurde dann weiter an den Projekten für den
Gottesdienst gearbeitet. |
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| Die Ergebnisse wurden dann am Abend der gesamten Gruppe
präsentiert. Beim Filmabend konnte man sich anschließend
entspannen und – im wahrsten Sinne des Wortes –
die Füße hochlegen. |
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Am Sonntagmorgen feierten
wir miteinander einen Gottesdienst und erlebten
miteinander die Taufe der Konfirmandin Cassandra
Long, zu der auch ihre Familie angereist war. Nachdem
wir am Tag zuvor das Thema bearbeitet hatten, war
es beeindruckend, Cassandras Taufe mit-zuerleben.
Insgesamt war es wieder ein gelungenes Wochenende
trotz des Schlafdefizits, das bei manchen
Konfirmanden und manchen Mitarbeitern seine Spuren
hinterlassen hatte.
Miteinander haben wir ein großes Stück
geschafft und |
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wir können gespannt sein, was die
Konfirmandengruppe beim Prüfungsgottesdienst am 26.
März präsentieren wird.
Danke für Ihre / Eure Gebete für dieses Wochenende
und für die Konfirmandenzeit insgesamt.
Matthias Boch, Pfr. |
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