|
|
| Am Sonntag, den 20. Oktober 2002 wurden im Gottesdienst
Manuel Konstantin Mahl und Deborah Leah Nagel getauft. |
 |
"Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur, ganz egal ob du dein Lebenslied
in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes,
ein genialer noch dazu. DU bist DU."
Dieses Lied, das von der Einzigartigkeit eines
jeden Menschen erzählt wurde zu Beginn der
Taufe von der Gemeinde gesungen.
In der Kirche wird nicht getauft, weil Menschen
sich überlegt haben, dass dies gut sei, sondern
weil Jesus den Auftrag dazu gab. In Matthäus
28 können wir dies nachlesen: "Jesus
sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel
und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern
alle Völker; taufet sie auf den Namen des
Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes." |
|
Deborah bekam zur Taufe den Vers 10 aus Jesaja 41
zugesprochen:
"Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche
nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich,
ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte
Hand meiner Gerechtigkeit."
Manuels Taufspruch steht in Josua 9.
Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt ".
Zur Erinnerung, dass Jesus in die Welt gekommen ist,
um unser Leben hell zu machen, wird die Taufkerze an
der Osterkerze entzündet. |
|
Zu Nikodemus, der Jesus einmal mitten in der Nacht besuchte,
sagte Jesus, dass jemand der nicht aus Wasser und Geist
geboren wird nicht in das Reich Gottes kommen kann. Dies
ist damals wie heute ein merkwürdiger Text. Wie Nikodemus
so fragen wir auch heute, wie jemand noch einmal neu geboren
werden kann. Aber wenn wir zu Gott kommen und uns seiner
Führung anvertrauen, so können wir darauf vertrauen,
dass er unser Leben neu macht. Wie auf einer weißen
Leinwand malt Jesus, der Meistermaler, mit seinen Farben
unser Lebensbild. Auch die kleinen Täuflinge sind
seine geliebten Kinder. Wenn wir auch oft nur ein kleines
Stück unseres Lebensbildes wahrnehmen, Jesus kennt
das ganze und hat den Überblick. Dies können
wir im Glauben annehmen. Die Eltern und Paten von Manuel
und Deborah haben versprochen dazu beizutragen, dass die
Kinder dies einmal verstehen. Pfarrer Boch bat die Gemeinde
Eltern und Paten dabei zu unterstützen. |
|
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
|