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| Am 23. Januar 2005, dem Sonntag Septuagesimä,
das bedeutet, dass es noch ungefähr 70 Tage bis Ostern
sind, wurde Jonas Edmund Seitz im Gottesdienst getauft. |
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Die Eltern haben als Taufspruch für ihn
den ersten Vers aus Jesaja 43 ausgewählt:
"Fürchte dich
nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe
dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!"
Gott ruft Jonas bei seinem Namen. Auch wenn die
Menschen im Universum kleiner als Staubkörner
sind, ruft der Schöpfer sie beim Namen. Er
kennt uns und sagt uns zu: "Ich möchte
mit Dir unterwegs sein." |
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Früher hatten die Täuflinge bei der
Taufe immer ein weißes Gewand an. Jonas
war auch weiß gekleidet und Pfarrer Boch
hatte zu diesem Taufgottesdienst auch wieder den
weißen Talar angelegt, als Zeichen dafür,
dass Gott uns im Glauben neues Leben schenkt.
Gott sagt in der Taufe, dass er dem Täufling
neues Leben schenkt und er merken wird, wie er
sich auch innerlich verwandelt. Wenn bei manchen
Taufen die Täuflinge ganz untergetaucht werden
ist dies ein Symbol für diese Verwandlung.
Wo wir Gott glauben, dürfen wir darauf vertrauen,
dass unsere Namen im Himmel geschrieben sind.
Wir werden einmal bei ihm die Ewigkeit erleben.
Eine neue Zeit, anders als dieses Leben mit all
seinen Begrenzungen. |
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Heute können wir darauf vertrauen, dass
Gott gute Gaben für Jonas bereit hält,
wenn er ihn als seinen Beleiter auf dem Lebensweg
mitnimmt.
Wir hoffen, dass er dies selbst einmal erleben
und das Angebot, das ihm Gott in der Taufe macht,
annehmen wird.
Eltern
und Paten werden ihm helfen diesen Weg zu gehen.
Jeden Tag soll er erfahren, dass jemand da ist,
der ihn hält, schützt und liebt. Gott
ist jeden Tag da um ihn zu segnen und zu behüten.
Am Ende der Tauffeier sang die Gemeinde das Lied:
Gott hat die Welt gemacht,
Gott hat sie sich ausgedacht,
Gott wohnt im Himmelszelt und in der ganzen Welt.
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