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| Am Palmsonntag, dem 9. April 2006, wurde
Max Erndwein im Gottesdienst in der Kirche in Liedolsheim
getauft. |
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Pfarrer Boch konnte bei der Taufe
von Max neben dessen Eltern
und Paten auch seine Großeltern und Urgroßeltern
begrüßen.
Alles Menschen, die Max Wegstrecken seines Lebens
begleiten werden. In der Taufe sagt aber auch
Gott dem Täufling zu, dass er ihn begleiten
und ihn segnen will.
So sag die Gemeinde zu Beginn der Taufe das Lied:
Ich möcht dass einer mit mir geht!
Dort heißt es:
"Es heißt, dass einer mit mir geht,
der´s Leben kennt, der mich versteht, der
mich zu allen Zeiten kann geleiten. Es heißt,
dass einer mit mir geht.
Sie nennen ihn den Herren Christ, der durch den
Tod gegangen ist; er will durch Freud und Leiden
mich geleiten. Ich möcht, dass er auch mit
mir geht."
In der Taufe wurde Max in Gottes Namen gesegnet,
diese Kraft kann heil machen und Leben schenken.
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| Das Zeichen des Kreuzes, das Max in der Taufe auf die
Stirn gezeichnet wurde, bedeutet: Er gehört zu Gott
der ihn liebt und möchte, dass sein Leben gelingen
wird. |
Der Taufspruch von Max steht in
Psalm 91 Vers 11:
"Denn er hat seinen Engeln
befohlen, dass sie dich behüten auf allen
deinen Wegen; dass sie dich auf Händen tragen
werden und du deinen Fuß nicht an einen
Stein stoßest."
Gott möchte seine Kinder auf ihrer Lebensreise
bewahren. Das heißt dann aber nicht, dass
man dann automatisch von allen Krankheiten verschont
bleibt. Dies hat Max schon gleich nach seiner
Geburt erfahren müssen. Aber in aller Not
und Sorge begleitet Gott und schenkt Kraft und
Hilfe. |
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| Gott möchte bei Max bleiben, damit er den Sinn
des Lebens finden kann. Pfarrer Boch wünschte, im
Namen der ganzen Gemeinde, dass Max Gottes Segen und seine
Wirkungen in seinem Leben weiterhin spüren kann.
Er wünschte, dass Max lernt Gott fest zu vertrauen
und sein Leben Sinn-voll werden wird. |
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