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Die Taufe ist ein sichtbares Zeichen
dafür, dass wir Menschen Gottes geliebte Kinder
sind und durch den Glauben an den dreieinigen Gott das
Leben gelingen kann.
Am 2. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest, dem 25. Juni
2006, wurden Kira Emelie Seith und Jana Bamberger im
Gottesdienst getauft und in die Gemeinschaft der Glaubenden
hineingenommen. |
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| An diesem Tag konnten sie noch nicht verstehen, was
durch die Taufe geschehen ist. Darum haben sie Menschen
an ihrer Seite, die ihnen auf ihrem Lebensweg helfen,
die Gottes Spuren zu folgen. |
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Für Jana sind Christine Grether und Axel
Bamberger solche Helfer, die mit den Eltern versprochen
haben, ihr Gottes Liebe durch ihre Liebe spürbar
werden zu lassen.
In Janas Taufspruch wird besonders deutlich,
wie wertvoll jeder Mensch in Gottes Augen ist.
In Psalm 91, Verse 11+12 steht:
"Denn er hat seinen Engeln
befohlen, daß sie dich behüten auf
allen deinen Wegen, daß sie dich auf den
Händen tragen und du deinen Fuß nicht
an einen Stein stoßest."
Gott hat die Täuflinge so lieb, dass er
seine Engel die Anweisung gibt, sie zu behüten
auf ihren Wegen. Diese Wege können hell und
freundlich, aber auch dunkel und bedrängend
sein. Gott ist da um ihnen Kraft zu geben. |
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| Wer sich auf Gott verlässt, wird merken: Er hat
Gutes für das Leben im Sinn. Das bleibt gültig,
auch wenn man es vielleicht nicht immer gleich erkennen
kann. |
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Gott macht sich Gedanken über seine Kinder, noch ehe sie geboren sind.
Das sagt Kiras Taufspruch, der in der Bibel im
Psalm 139 im Vers 16 zu finden ist:
"Deine Augen sahen mich,
als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage
waren in dein Buch geschrieben, die noch werden
sollten und von denen keiner da war."
Der Mensch, der vor über 3000 Jahre in einem
Gebet diese Worte sagte, hat damit Gott angesprochen.
Wie er, glauben auch wir, dass Gott auch die Täuflinge
dieses Tages wunderbar und einzigartig gemacht
hat. Gott möchte ihr himmlischer Vater sein
und sie mit seiner Liebe umhüllen. Wenn sie
dies im Glauben annehmen können und Gott
ihr Vertrauen schenken, wird ihr Leben gelingen. |
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| Pfarrer Boch wünschte den Täuflingen, im Namen
der versammelten Gemeinde, dass sie zu einem Glauben an
den dreieinigen Gott später selbst JA sagen werden
und sprach Gottes Segen über ihnen aus. |
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