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| „Jubilate“ ist Lateinisch und
bedeutet „freut euch, seid fröhlich“.
Am Sonntag, den 29. April 2007, feierten wir einen ganz
besonderen Gottesdienst, denn Felix Metzmeier wurde getauft
und der "Spiritualchor Hardt" bereicherte die
Feier mit vielen fröhlichen und Mut-machenden Liedern. |
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Für Felix hatten seine Eltern haben zur Taufe
einen Spruch aus der Bibel ausgesucht, ein Wort, das ihn
auf seinem Lebensweg begleiten soll. Jesus sagt im Johannesevangelium
8,12:
„Ich bin das Licht der Welt,
wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln
in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ |
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Licht ist ein ganz besonderes Symbol: da wo es
etwas zu feiern gibt, bei Geburtstagen, Hochzeiten,
bei großen und kleinen Festen zünden
wir gerne Kerzen an. Ihr Licht gibt dem Raum eine
festliche Stimmung. Licht zeigt im Dunkeln den Weg
und schenkt Wärme. Ohne Licht gibt es auf der
Erde gar kein Leben. Wenn nun Jesus sich selbst
als „Licht der Welt“ bezeichnet, dann
bedeutet das, dass er für uns alle lebensnotwendig
ist. Wie wir das Licht brauchen, so brauchen wir
ihn, um wirklich leben zu können.
Wenn ein Kind geboren wird, sagen wir: „Das
Kind erblickt das Licht der Welt.“ Selbst
wenn es nachts zur Welt kommt, sagen wir nicht:
„Das Kind erblickt die Dunkelheit der Welt.“
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| Wir reden vom Licht, obwohl wir die Schattenseiten des
Lebens kennen: Unrecht, Leid und Not und Vieles mehr.
Wir können dies tun, weil wir darauf vertrauen, dass
das Leben stärker ist als die Finsternis. Dieses
Vertrauen kommt auch in der Taufe zum Tragen. |
Symbole bei der Taufe
erzählten uns davon: neben Wasser, Segen und
dem Zeichen des Kreuzes, die Taufkerze. Sie wurde
an der Osterkerze entzündet. Pfarrer Boch überreichte
sie Antonia, Felix´
Schwester.
Das Osterlicht erinnert uns daran, dass Jesus die
Dunkelheit des Todes durchbrochen hat und auferstanden
ist vom Tod. Das Licht der Auferstehung steht für
das Leben.
Die Taufkerze soll daran erinnern.
In der Taufe sagt Gott, dass er Felix begleiten
möchte.
Dass Felix das glauben kannst und dass er es lernt,
ihm sein Leben lang zu vertrauen, wünschte
Pfarrer Boch mit der ganzen Gemeinde. |
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