|
|
Am
9. Juli 2000 wurden bei uns im anderen Gottesdienst drei Kinder
getauft.
Pfarrer Boch machte in seiner Ansprache deutlich: Taufe ist
mehr als ein schönes Familienfest.
Als Christen sind wir von Jesus aufgefordert zu taufen (Mk.
16,15).
Jesus hat diesen Auftrag erteilt, weil es ihm am Herzen liegt,
dass wir unser Leben sinnvoll leben. In der Taufe wird dies
sichtbar und spürbar zugesprochen.
Jesus bietet seine Hilfe an, wir können sie annehmen.
Dabei ist es gleichgültig welcher Nation oder Rasse einer
angehört. Alle sind Gottes Kinder. Die Zugehörigkeit
wurde früher, an manchen Orten auch heute, durch das
Überziehen eines weißen Kleides deutlich. Für
manchen Täufling ist das Kleid locker geschnitten, einen
anderen kneift es. Genauso ist es mit dem Glauben, es gibt
viele Ausdrucksformen. Wichtig ist zu wissen, dass ich zu
Jesus, zu seiner Familie, gehören kann. Ich kann das
Angebot im Glauben annehmen.
 |
Als erstes Kind wurde der kleine
Björn Rasch getauft. Er bekam den Taufspruch aus
Psalm 31 Vers 11: "Denn Gott hat seine Engel ausgesandt,
damit sie dich schützen, wohin du auch gehst".
(Bild links)

Hannah
Adam erlebte die Taufe auf den Armen ihrer Mutter. Ihre
Eltern wählten ebenfalls den Taufspruch aus Psalm
31 Vers 11: "Denn Gott hat seine Engel ausgesandt,
damit sie dich schützen, wohin du auch gehst".
(Bild links)
|
|
Die
kleine Nina Mahl schaute schon sehr interessiert auf
das was vorging. Ihr Taufspruch steht in 1. Samuel 16
Vers 7b: "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
der Herr aber sieht das Herz an".
(Bild rechts)
|
 |
|
|
| Am
23. Juli 2000 wurde im Gottesdienst der kleine Marius
Geigle getauft. |
 |
Der
Taufspruch steht in Psalm 23, die Verse 1+2: Der HERR
ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich
auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen
Wasser.
|
|
Wir
wünschen den Täuflingen mit ihren Eltern und
Paten Gottes reichen Segen auf ihrem Lebensweg.
|
|
|